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	<title>SunSuLa</title>
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	<description>Wer auf dem Meer gewesen ist, scheut sich nicht vor Pfützen</description>
	<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 14:14:19 +0000</pubDate>
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		<title>Auszeit unter Segeln - ein Jahr im östlichen Mittelmeer</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 12:37:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike und Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Logbuch]]></category>

		<category><![CDATA[und sonst noch ...]]></category>

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		<description><![CDATA[SUN (Sonne) - SU (Wasser)  - LA (Musik)

________________________________________________________________

Aktuell: Es gibt neue Fotos von unserer Kurzreise in die Türkei Anfang November 2011.
SunSuLa liegt nun nicht mehr in Marmaris sondern in Orhaniye, eine halbe Autostunde von Marmaris entfernt, sicher am Steg.
Fotoalbum Sun(Sonne) Su(Wasser) La(Musik)2011: Wir haben 6 Wochen im Juli/August/September 2011 auf der SunSuLa verbracht, langsam von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><em>SUN (Sonne) - SU (Wasser)  - LA (Musik)</em></span></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone size-medium wp-image-984" title="dsc_0085-640x4252" src="http://www.sunsula.de/wp-content/uploads/2011/06/dsc_0085-640x4252-300x199.jpg" alt="dsc_0085-640x4252" width="300" height="199" /></p>
<p style="text-align: justify;">________________________________________________________________</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Aktuell: Es gibt neue <a href="http://www.sunsula.de/galerie/?album=1&amp;gallery=41">Fotos </a>von unserer Kurzreise in die Türkei Anfang November 2011.</p>
<p style="text-align: justify;">SunSuLa liegt nun nicht mehr in Marmaris sondern in Orhaniye, eine halbe Autostunde von Marmaris entfernt, sicher am Steg.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.sunsula.de/galerie/?album=1&amp;gallery=40">Fotoalbum Sun(Sonne) Su(Wasser) La(Musik)2011</a>: Wir haben 6 Wochen im Juli/August/September 2011 auf der SunSuLa verbracht, langsam von Bucht zu Bucht bummelnd, viele Freunde wiedertreffend und wir haben eine sehr schöne Zeit genossen. Den Rest erzählen Euch die Fotos.</p>
<p style="text-align: justify;">________________________________________________________________</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone size-medium wp-image-966" title="SunSuLa von oben" src="http://www.sunsula.de/wp-content/uploads/2011/03/23-300x199.jpg" alt="SunSuLa von oben" width="300" height="199" /></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Wir haben uns eine Auszeit unter Segeln genommen - von August 2009 bis August 2010 waren wir im östlichen Mittelmeer auf unserer <a href="http://www.sunsula.de/uber-uns/schiff/">SunSuLa</a> unterwegs.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Seite möchte einen Einblick in unsere Erlebnisse und Reiseroute geben, natürlich finden andere Segler auch den einen oder anderen Hinweis auf besonders schöne Plätze und Geheimtips oder auch auf lokale Besonderheiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Unsere Reise war von musikalischen Begegnungen und schönen Freundschaften mit Menschen aus aller Welt geprägt. Auch davon berichtet diese Seite.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Monatsarchiv kann man chronologisch unsere Stationen nachvollziehen, die Kategorien geben Hinweise für Besucher, die an speziellen Themen interessiert sind. Ihr findet beim Blättern je den Anfang eines Artikels, beim &#8220;Klick&#8221; auf &#8220;Weiterlesen&#8221; öffnet sich der ganze Artikel.</p>
<p style="text-align: justify;">Für das <a href="http://www.sunsula.de/galerie/">Fotoalbum</a> kann man sich ein bisschen mehr Zeit nehmen. Zu jedem Blogeintrag haben wir ein Album erstellt, insgesamt kommt da schon einiges zusammen, auch wenn es sich hier nur um eine kleine Auswahl handelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Fragen sind wir natürlich immer offen, Ihr könnt uns über die <a href="http://www.sunsula.de/kontakt/">Kontaktseite</a> erreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Viel Spaß beim Stöbern und immer eine Handbreit Sonne zwischen den Wolken!</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_968" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-968" title="img_1020-640x480" src="http://www.sunsula.de/wp-content/uploads/2011/06/img_1020-640x480-300x225.jpg" alt="Die SunSuLa in der Netsel Marina, Marmaris" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Die SunSuLa in der Netsel Marina, Marmaris</p></div>
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		<title>Home again</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 09:55:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike und Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Logbuch]]></category>

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Die letzten Tage in Marmaris waren geprägt von letzten Treffen, Umarmungen und Versprechen, dass wir uns ja alle bald wieder sehen – im nächsten Jahr. Wir haben noch einmal mit unserer Dixielandband in einem sehr schönen Ressort gespielt bei Florians Freund Hollandali Ahmet. Dort sind wir hingesegelt und haben unsere letzte Fahrt und unser letztes [...]]]></description>
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<div id="attachment_938" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-938" title="img_0008-640x480" src="http://www.sunsula.de/wp-content/uploads/2010/08/img_0008-640x480-300x225.jpg" alt="Unser Zuhause für eine Jahr ..." width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Unser Zuhause für eine Jahr ...</p></div>
<p style="text-align: justify;">Die letzten Tage in Marmaris waren geprägt von letzten Treffen, Umarmungen und Versprechen, dass wir uns ja alle bald wieder sehen – im nächsten Jahr. Wir haben noch einmal mit unserer Dixielandband in einem sehr schönen Ressort gespielt bei Florians Freund Hollandali Ahmet. Dort sind wir hingesegelt und haben unsere letzte Fahrt und unser letztes Bad im Mittelmeer genossen. Wolfgang und Karin haben uns noch mal nach Strich und Faden verwöhnt (<a title="Fotoalbum Home again" href="http://www.sunsula.de/galerie/?album=1&amp;gallery=39">mehr dazu bei den Fotos</a>). Vielen Dank Euch Beiden ganz besonders!!! So ganz „nebenbei“ haben wir die SunSuLa winterfertig gemacht. Die Segel, Leinen und alles was nicht fest an Deck installiert ist muss gewaschen und verstaut werden, der Motor eingewintert und natürlich muss auch innen „klar Schiff“ gemacht werden. Das hat ganz schön gedauert und wir haben bei viel Wasser trinken und mal schnell mit dem Schlauch abspritzen die 45°, die wir dabei hatten, mit unserem neuen Ventilator (nein, wir haben ihn nicht als Segelantrieb benutzt <img src='http://www.sunsula.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ) ganz gut weggesteckt.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone size-medium wp-image-940" title="img_2090-640x4801" src="http://www.sunsula.de/wp-content/uploads/2010/08/img_2090-640x4801-300x225.jpg" alt="img_2090-640x4801" width="300" height="225" /></p>
<p style="text-align: justify;">Klavier, Akkordeon, Geige, 2 Reisetaschen, 2 Laptops, Rucksack und zwei glückliche Menschen.<span id="more-936"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Das ganze Übergepäck haben wir problemlos in den Flieger verstaut, war ja nicht gerade wenig, aber wir hatten ja vorher schon mal einen Schwung mitgenommen, so ist nun alles wieder hier Zuhause an Ort und Stelle.</p>
<p style="text-align: justify;">Die letzten Tage haben wir mit „Hallo sagen“, auspacken und alles-wieder-in-Gang-bringen verbracht und nun werden wir die letzten Ferientage noch nutzen, uns wieder einzuleben, uns einen funktionierenden fahrbaren Untersatz zu besorgen und mit vielen von Euch ein Schwätzchen zu halten.</p>
<p style="text-align: justify;">Unterm Strich sind wir sehr dankbar, dass wir uns dieses eine Jahr „Auszeit unter Segeln“ genommen haben. Wir haben sehr viele liebe Menschen getroffen, mit einigen werden wir sicher in Kontakt bleiben. Unser Boot kennen wir nun bis ins kleinste Details (das Getriebethema, das uns ja immer wieder verfolgt hat, war nicht so erfreulich, aber am Ende haben wir technisch dabei viel erfahren und außerdem konnten wir uns in Gelassenheit üben). Musik hat unsere Reise ganz entscheidend geprägt, wir haben sie wirklich als Menschen- und Völker verbindend erlebt. Dass sie eine universelle Sprache ist, haben wir immer wieder erfahren, unsere musikalischen Partner kamen ja aus aller Welt.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor allem aber hatten wir eine sehr schöne, reiche Zeit zu zweit und mit unseren Kindern, wenn sie an Bord waren. Wir sind sehr, sehr dankbar für Alles!</p>
<p style="text-align: justify;">Javas Javas, das heißt auf türkisch: langsam langsam. Wir wünschen uns, etwas von der anderen Lebensart, die wir jetzt ein Jahr lang kosten durften, in unserem nun wieder beginnenden Alltag hier leben zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielen Dank Euch fürs treue Lesen und für die vielen lieben E-Mails und Kommentare, die Ihr uns das ganze Jahr über geschickt habt. Wir haben uns immer sehr darüber gefreut! Dieses war unser letzter Eintrag in diesem Jahr, wir werden die Seite aber weiterführen und unsere Törns dokumentieren  &#8230;  nächstes Jahr.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;"><br />
</span></p>
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		<title>Heiß, heiß und noch mal heiß!</title>
		<link>http://www.sunsula.de/2010/08/17/heis-heis-und-noch-mal-heis/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 13:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike und Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Logbuch]]></category>

		<category><![CDATA[Technik]]></category>

		<category><![CDATA[Türkei]]></category>

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Jetzt wird es aber einmal wieder Zeit für einen Blogeintrag! Während wir dies hier verfassen, ist es 40° heiß und wir genießen unsere neue Anschaffung: einen Standventilator, den wir zumindest wenn wir 220 V Strom haben, betreiben können. Wind in der Kajüte - echt cool!
Wir haben mit Anne und Ingo von der SY Windspiel noch [...]]]></description>
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<p><!--[if gte mso 10]><br />
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<div id="attachment_931" class="wp-caption alignnone" style="width: 204px"><img class="size-medium wp-image-931" title="dsc_7947-414x640" src="http://www.sunsula.de/wp-content/uploads/2010/08/dsc_7947-414x640-194x300.jpg" alt="Alle meine Entchen ..." width="194" height="300" /><p class="wp-caption-text">Alle meine Entchen ...</p></div>
<p>Jetzt wird es aber einmal wieder Zeit für einen Blogeintrag! Während wir dies hier verfassen, ist es 40° heiß und wir genießen unsere neue Anschaffung: einen Standventilator, den wir zumindest wenn wir 220 V Strom haben, betreiben können. Wind in der Kajüte - echt cool!</p>
<p>Wir haben mit Anne und Ingo von der SY Windspiel noch einige schöne Schläge gemacht, bevor wir uns in Orhaniye im Hisarönigolf von ihnen verabschiedet haben. Dort haben wir unsere Kinder Yohanna, David und Maria an Bord genommen und einige wunderschöne Segeltage mit ihnen verbracht. Wir haben kleine Tagesetappen zusammen zurückgelegt, entspannt und ohne zuviel Welle. So blieb uns viel Zeit in den Buchten zu baden, die Umgebung zu erkunden, zu erzählen und zu spielen. Außerdem gabs natürlich immer wieder Segel- und Manöverunterricht, damit unsere Kinder die SunSuLa vielleicht irgendwann auch alleine segeln können. David haben wir<span> </span>am Samstag verabschiedet, die Mädchen sind heute Nacht wieder heim geflogen. Danke Euch Lieben für die wunderschöne Zeit!<span id="more-928"></span></p>
<div id="attachment_933" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-933" title="dsc_7793-640x426" src="http://www.sunsula.de/wp-content/uploads/2010/08/dsc_7793-640x426-300x199.jpg" alt="Abkühlung? Die Wassertemperatur:  30°" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Abkühlung? Die Wassertemperatur:  30°</p></div>
<p>Segeln ist eindeutig die effektivere Fortbewegungsart, verglichen mit dem Einsatz des Motors, vor allem, wenn aus den Tiefen des Motorraums immer wieder unerfreuliche laute Geräusche an unsere zarten Musikerohren dringen. Zum Glück waren Anne und Ingo zur Stelle, als das Getriebe dann zum wiederholten Male gestreikt hat. Sie haben uns in die nächste, zum Glück sehr komfortable Bucht mit einer luxuriösen Hapimag-Ferienanlage geschleppt, in der uns unser Mechaniker mal wieder einen Besuch abgestattet hat. Schon wieder waren dieselben Teile im Getriebe gebrochen wie in Didim, zusätzlich die Federn in der Kupplungsdämferplatte. <span> </span>Die Reparatur hat gerade mal 9 Tage gehalten, bis wir wieder nur mit dem Vorwärtsgang da standen. Inzwischen haben wir Übung mit dem Improvisieren und die Manöver haben trotzdem einwandfrei geklappt. Wir sind dankbar dafür, dass das die ganze Reise über so war und wir keinen Schaden davon getragen haben.</p>
<div id="attachment_932" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-932" title="dsc_7731-640x426" src="http://www.sunsula.de/wp-content/uploads/2010/08/dsc_7731-640x426-300x199.jpg" alt="Abgeschleppt im Morgengrauen" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Abgeschleppt im Morgengrauen</p></div>
<p>Heute Morgen nun hat der Mechaniker noch einmal das Schaltsystem verändert. Ein Teil musste ausgetauscht werden. In Deutschland würde man Wochen auf so etwas warten. In der Türkei geht man in das Sanai (Industriegebiet) und lässt es anfertigen. Innerhalb einer Stunde war es wieder eingebaut. Nun hoffen wir erneut … naja, wird schon! Übrigens haben wir dort auch den Griff unserer Edelstahl-Espressomaschine anschweißen lassen, in Deutschland würde so etwas auf dem Müll landen.</p>
<p>Die letzten Tage sind angebrochen, heute spielen wir noch mal mit der Dixieland Band in einer sehr schönen Bucht (Kumlu-Bükü - gleich segeln wir dorthin) und ansonsten heißt es Aufräumen – Packen – winterfertig machen … und Abschied nehmen.</p>
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		<title>Ritt nach Süden</title>
		<link>http://www.sunsula.de/2010/08/02/ritt-nach-suden/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 22:15:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike und Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Logbuch]]></category>

		<category><![CDATA[Türkei]]></category>

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Wir sind in der letzten Zeit viel unterwegs gewesen und haben zum Teil lange Tagesetappen zurückgelegt. Dabei hatten wir meist den recht kräftigen Ägäiswind im Rücken – kräftiger Wind heißt aber auch immer bewegte See und das war nicht immer ganz gemütlich.
Von Didim sind wir zunächst in den Güllük Körfezi (das ist türkisch und heißt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:PunctuationKerning /> <w:ValidateAgainstSchemas /> <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables /> <w:SnapToGridInCell /> <w:WrapTextWithPunct /> <w:UseAsianBreakRules /> <w:DontGrowAutofit /> </w:Compatibility> <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:LatentStyles DefLockedState="false" LatentStyleCount="156"> </w:LatentStyles> </xml><![endif]--></p>
<div id="attachment_917" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-917" title="dsc_7582-640x426" src="http://www.sunsula.de/wp-content/uploads/2010/08/dsc_7582-640x426-300x199.jpg" alt="Yalikavak vor Sonnenaufgang" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Yalikavak vor Sonnenaufgang</p></div>
<p><!--[if gte mso 10]><br />
<mce:style><!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} --></p>
<p><!--[endif]-->Wir sind in der letzten Zeit viel unterwegs gewesen und haben zum Teil lange Tagesetappen zurückgelegt. Dabei hatten wir meist den recht kräftigen Ägäiswind im Rücken – kräftiger Wind heißt aber auch immer bewegte See und das war nicht immer ganz gemütlich.<span id="more-918"></span></p>
<p>Von Didim sind wir zunächst in den Güllük Körfezi (das ist türkisch und heißt Golf) hineingesegelt. Nun was kann man dazu sagen: viel Beton an den Hängen, zum Teil seit Jahren vor sich hinrottende Bauruinen und Fischfarmen kennzeichnen die Gegend. Die Türkei ist wirklich eine Reise wert, aber diese Gegend südlich von Didim würden wir niemand zum Urlaub machen empfehlen. In Türkbükü, DER In-Treffpunkt der Reichen und Schönen mit ihren Superyachten, kamen wir uns mit unserer alten und vergleichsweise winzigen SunSuLa fehl am Platz vor und so richtig willkommen waren wir dort auch nicht.</p>
<div id="attachment_919" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-919" title="dsc_7507-640x425" src="http://www.sunsula.de/wp-content/uploads/2010/08/dsc_7507-640x425-300x199.jpg" alt="Betonwüsten und Fischfarmen" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Betonwüsten und Fischfarmen</p></div>
<p>Nun sind wir  in dem größten Golf der Ägäisküste, dem Gökova Körfezi, der aber mit seinen vielen kleinen gemütlichen Buchten viel Schutz gibt. Nachdem wir in 2 Tagen von Yalikavak am Ende des Güllük Körfezi bis ins hintere Eck des Gökova Golfes „hineingeflogen“ sind, buchteln wir hier, zusammen mit unseren Freunden Ingo und Anne mit deren Segelboot Windspiel gemütlich vor uns hin. Hier sind erstaunlich wenig Leute unterwegs, man merkt den Sommer an der Hitze aber ansonsten könnte man meinen, es ist Vorsaison -<span> </span>also dies ist eine Empfehlung wert an alle wirklich Ruhe suchenden Urlauber.</p>
<div id="attachment_920" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-920" title="dsc_7596-640x426" src="http://www.sunsula.de/wp-content/uploads/2010/08/dsc_7596-640x426-300x199.jpg" alt="Mit dem Wind im Rücken kann man manchmal &quot;Schmetterling fahren, Ein Festtag!" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Mit dem Wind im Rücken kann man manchmal &quot;Schmetterling&quot; fahren, Ein Festtag!</p></div>
<p>Anne und Ingo haben ihr Sabbatjahr im letzten Jahr beendet und wir haben  ihre Spur mit Spannung, auch im Hinblick auf unser Jahr, von zu Hause  aus verfolgt. Wir haben sie schon vor einigen Jahren in Kroatien   beim Segeln kennen gelernt und uns immer wieder mit ihnen getroffen.</p>
<p>Die letzten Wochen unserer Segelreise sind angebrochen und wir sehen unser Rückkehr zwar mit etwas Wehmut doch auch mit ganz viel Vorfreude auf Zuhause und auf Euch alle entgegen.</p>
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		<title>Von Samos nach Didyma</title>
		<link>http://www.sunsula.de/2010/07/20/von-damos-nach-didyma/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 20:12:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike und Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>

		<category><![CDATA[Logbuch]]></category>

		<category><![CDATA[Technik]]></category>

		<category><![CDATA[Türkei]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Samos, der landschaftlich sehr vielseitigen Dodekanesinsel, haben  wir einige sehr schöne Tage verbracht. Wir haben in Pythagorio, der Geburtststadt des Gelehrten Pythagoras, in einer sicheren Ankerbucht gelegen. Touristen kommen dieses Jahr nach Griechenland nicht so viele, die politisch-finanzielle Lage schreckt wohl viele Reisende ab. So ist das Städtchen entsprechend gemütlich, auch zur Hauptreisezeit.
Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_905" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-905" title="dsc_7311-640x390" src="http://www.sunsula.de/wp-content/uploads/2010/07/dsc_7311-640x390-300x182.jpg" alt="Blau, blau und nochmal blau!" width="300" height="182" /><p class="wp-caption-text">Blau, blau und nochmal blau!</p></div>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">Auf Samos, der landschaftlich sehr vielseitigen Dodekanesinsel, haben  wir einige sehr schöne Tage verbracht. Wir haben in Pythagorio, der Geburtststadt des Gelehrten Pythagoras, in einer sicheren Ankerbucht gelegen. Touristen kommen dieses Jahr nach Griechenland nicht so viele, die politisch-finanzielle Lage schreckt wohl viele Reisende ab. So ist das Städtchen entsprechend gemütlich, auch zur Hauptreisezeit.<span id="more-904"></span></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">Wir haben uns einen Roller gemietet, um die Schönheit der Insel zu erkunden. Im Fotoalbum könnt Ihr selber ein bisschen mitfahren …</p>
<div id="attachment_910" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-910" title="dsc_7252-640x426" src="http://www.sunsula.de/wp-content/uploads/2010/07/dsc_7252-640x426-300x199.jpg" alt="Pythagorio, das ist der Ausblick, den Pythagoras von seinem  Denkmal aus täglich geniessen darf!" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Pythagorio:  das ist der Ausblick, den Pythagoras  von seinem Denkmal aus täglich geniessen darf!</p></div>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">Über Agathonisi wollten wir dann weiter nach Patmos segeln. Dazu kam es leider nicht. In Agathonisi in der Bucht angekommen, versagte auf einmal unser Getriebe wieder seinen Dienst. Unser Ruf nach Hilfe wurde schnell von einem deutschen Pärchen in ihrem Beiboot erhört und sie bewahrten uns davor, bei auflandigem Wind ans Ufer getrieben zu werden. Sie bugsierten uns an eine günstige Stelle, wo wir sicher den Anker werfen konnten. So ein Boot lässt sich ja nicht einfach so parken wie ein Auto, wenn die Maschine streikt, sondern bewegt sich weiter in Wind und Wasser.</p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">Gestern, also am Montag,  halfen die netten Skipper uns dann auch wieder beim Aufankern, was ohne Maschine nicht so einfach ist. Mit der Kraft des Windes konnten wir dann die 16 Seemeilen nach Didim  (in der Antike hieß es Didyma) in die Türkei segeln. Die Marineros in der Marina haben uns nach einem Funkruf herein geschleppt und sicher anlegen lassen. Unterwegs wurden wir durch eine Delfinschule, die uns ganz nah eine Weile begleitete, aufgemuntert!</p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">Ein dickes Lob auf unseren Mechaniker Mr.Mehmet Cetin aus Marmaris (3 Autostunden von hier), der heute Ali und Kemal hierher schickte! Das Getriebe ist bereits wieder repariert ( war ein Teil innen war gebrochen) und morgen früh kann es weiter gehen.</p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">
<div id="attachment_911" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-911" title="dsc_7472-640x426" src="http://www.sunsula.de/wp-content/uploads/2010/07/dsc_7472-640x426-300x199.jpg" alt="Didyma, die größte antike Tempelanlage der Türkei" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Didyma, die größte antike Tempelanlage der Türkei</p></div>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">Wir hatten heute sogar noch genug Zeit, den Apollontempel in Didym anzusehen, eine sehr gut erhaltene Ausgrabungsstätte. Es ist die größte antike Tempelanlage der Türkei und die bedeutendste Orakelstätte Kleinasiens. Sehr beeindruckend!</p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">
]]></content:encoded>
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		<title>ÜBERRASCHUNG!</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 12:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike und Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Logbuch]]></category>

		<category><![CDATA[Türkei]]></category>

		<category><![CDATA[und sonst noch ...]]></category>

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		<description><![CDATA[Da hat Maria nicht schlecht gestaunt, als wir überraschenderweise bei ihr Zuhause in Duisburg auf der Matte standen! Sie hat ihren Abschluss als Fotografin gemacht und es gab aus diesem Anlass verschiedene Festivitäten. Dass Yohanna kommen würde, wusste sie, dass David kommen könnte, ahnte und hoffte sie aber mit uns hatte sie überhaupt nicht gerechnet.
Von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_892" class="wp-caption alignnone" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-892" title="img_1666-480x6401" src="http://www.sunsula.de/wp-content/uploads/2010/07/img_1666-480x6401-225x300.jpg" alt="Auf dem Flug nach Düsseldorf: unter uns die Donau" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Auf dem Flug nach Düsseldorf: unter uns die Donau</p></div>
<p>Da hat Maria nicht schlecht gestaunt, als wir überraschenderweise bei ihr Zuhause in Duisburg auf der Matte standen! Sie hat ihren Abschluss als Fotografin gemacht und es gab aus diesem Anlass verschiedene Festivitäten. Dass Yohanna kommen würde, wusste sie, dass David kommen könnte, ahnte und hoffte sie aber mit uns hatte sie überhaupt nicht gerechnet.<span id="more-885"></span></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">Von Izmir wollten wir am Freitag, 9.7. nach Düsseldorf fliegen und die SunSuLa solange in der gut geschützten Marina von Kusadasi an der Westküste der Türkei lassen. Von Süden, wo wir uns ja die letzte Zeit aufgehalten hatten, mussten wir eine große Distanz, gemessen an der Zeit, die wir uns dafür genommen hatten, zurücklegen.. Wie befürchtet, kam der Meltemi, der für die Ägäis typische Wind aus Nordwest,  direkt auf die Nase und die Wellen entsprechend direkt entgegen. Der Kurs führte uns immer wieder über griechische Gewässer, so dass wir einige Male zwischen den Ländern hin und her gesegelt sind.</p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">Einmal wurden wir sowohl von der türkischen Coastguard, natürlich schön in deren Gewässern bleibend und von der griechischen Coastguard eskortiert. Das griechische Boot näherte sich uns mit der Aufforderung, die griechische, statt die türkische Gastlandflagge zu fahren. Wir hatten natürlich nicht dauernd die Flagge gewechselt. Auf unsere Frage, wie weit es denn bis zur Grenze sei, meinte der Beamte: 300 Meter. Also baten wir um Erlaubnis, diese 300 Meter noch unter türkischer Flagge zu fahren, da wir ja sowieso wieder in türkische Gewässer wechseln würden. Zum Glück war er damit einverstanden und es gab keinen weiteren Ärger.</p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">Wir haben lange Distanzen zurückgelegt mit rasantem Segeln aber auch zum Teil mit Maschinenhilfe, da wir es sonst nicht geschafft hätten. Entsprechend anstrengend waren die Tage, aber wir waren glücklich, schon am Mittwoch hier in Kusadasi zu sein. So konnten wir am Donnerstag die Salzkruste (ist das Meer hier noch salziger?) von uns, dem Boot und unserer Wäsche zu entfernen und mal wieder richtig klar Schiff machen.</p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">
<div id="attachment_893" class="wp-caption alignnone" style="width: 209px"><img class="size-medium wp-image-893" title="dsc_7230-426x640" src="http://www.sunsula.de/wp-content/uploads/2010/07/dsc_7230-426x640-199x300.jpg" alt="Auf der Fahrt gen Norden ist das Segel gerissen. Nachdem wir es nun schon drei mal haben nähen lassen, greifen wir zu Sönus Klebeband. Das hält garantiert!" width="199" height="300" /><p class="wp-caption-text">Auf der Fahrt gen Norden ist das Vorsegel eingerissen. Nachdem wir es nun schon drei mal haben nähen lassen, greifen wir zu Sönus Klebeband. Das hält garantiert!</p></div>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">Am Freitag waren wir nach einem angenehmen Flug  in insgesamt 12 Stunden in Duisburg und überglücklich zusammen mit unseren Kindern. Freitag Abend gabs eine Abschiedsparty - Maria und ihre Freundin werden bald aus der Wohnung ausziehen. Am Samstag haben wir mal wieder in einer deutschen Stadt gebummelt und einen Besuch im idyllischen Elternhaus von Raphael, Yohannas Freund, gemacht. Raphaels Familie hat sich in der Nähe von Bottrop ein von Wald und Wiesen umgebenes echtes Paradies geschaffen. Dort haben wir unseren deutschen Jungs zugejubelt – ist doch nicht schlecht: 3. Platz!</p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">Am Sonntag Vormittag war dann die Freisprechung von Maria und ihrer Klasse in der Handwerkskammer in  Duisburg. Maria hat sogar für die besten Fotos des Jahrgangs einen Preis bekommen. Wir alle haben uns sehr darüber gefreut. Auch Yohanna hat ihr Semester mit dem letzten Projekt vor dem Diplom super abgeschlossen, David musste leider schon vorzeitig nach Berlin, weil er als Musikproduzent so viele Aufträge hat, wir können also echt stolz auf unsere Kinder sein.</p>
<div id="attachment_888" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-888" title="img_1674-640x376" src="http://www.sunsula.de/wp-content/uploads/2010/07/img_1674-640x376-300x176.jpg" alt="Eiskalte Getränkekann man in Deutschland und in der Türkei gut brauchen! " width="300" height="176" /><p class="wp-caption-text">Eiskalte Getränke kann man in Deutschland und in der Türkei gut brauchen! Vor allem bei einer heißen Party bei Maria!</p></div>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">Abends haben wir an einem schönen Platz – Duisburg hat sehr nette Ecken, was man zunächst gar nicht so vermutet – zusammen lecker gegessen und das WM-Finale gemeinsam mit vielen anderen Fans gesehen. Nach drei kurzen Stunden Schlaf hieß es für uns schon wieder: raus aus den Federn! Der Flieger zurück nach Dalaman ging sehr früh, es war der einzige verfügbare Flug in die Westtürkei in der ganzen Woche. Von Dalaman nach Kusadasi waren es noch einmal 5 Busstunden über Land und nach der Ankunft haben wir uns erst mal anständig ausgeschlafen. Morgen werden wir weiter Richtung Dodekanes-Inseln nach Samos segeln.</p>
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		<title>Seifenoper auf der Gulet!</title>
		<link>http://www.sunsula.de/2010/07/05/gullet-seifenoper-auf-turkisch/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 13:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike und Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Logbuch]]></category>

		<category><![CDATA[Türkei]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgende E-Mail hat uns Wolfgang am Donnerstag, den 1. Juli geschickt:
„NEUES VON MRESUL
Hallo Ihr Beiden,
in Datca sind vom Schiff gegangen: O. mit seiner N. sowie seiner Schwiegermutter sowie Z. kurz vor Ablegen des Schiffes. T. ist auf dem Schiff geblieben und wir sind auch geblieben, nachdem I. es geschafft hat, Z. das Flugticket von T. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_868" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-868" title="dsc_7056-640x426" src="http://www.sunsula.de/wp-content/uploads/2010/07/dsc_7056-640x426-300x199.jpg" alt="Im Päckchen mit der MRESUL" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Im Päckchen mit der MRESUL</p></div>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">Folgende E-Mail hat uns Wolfgang am Donnerstag, den 1. Juli geschickt:</p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">„NEUES VON MRESUL</p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">Hallo Ihr Beiden,<br />
in Datca sind vom Schiff gegangen: O. mit seiner N. sowie seiner Schwiegermutter sowie Z. kurz vor Ablegen des Schiffes. T. ist auf dem Schiff geblieben und wir sind auch geblieben, nachdem I. es geschafft hat, Z. das Flugticket von T. und das Versprechen abzuringen, dass er den Flug NICHT stornieren wird.<br />
So besteht für uns kein dringender Grund mehr zum Verlassen des Schiffes. Also wieder weitestgehend Friede, Freude, Eierkuchen!<br />
Wir fahren jetzt nach Bozu Kale. Habe keine Ahnung, wo das ist. Kennt Ihr das? Wenn das in Eurer Nähe ist, wäre es doch schön, dort noch einmal eine Session zu machen &#8230;“<span id="more-866"></span></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">Was ist vorausgegangen? Die Idee war wundervoll und eigentlich fing alles auch ganz nett an. Wir haben eine Woche lang als „Satellit“ die Gulet MRESUL begleitet(das sind die typischen traditionellen türkischen Holzboote, die viel Raum und Bequemlichkeit für in diesem Fall bis zu 16 Personen bieten). Das Essen der lieben Mama von Mehmet und Resul, den netten, kompetenten Kapitänen, war spitzenmäßig – traditionelle türkische Küche: das heißt, der Tisch biegt sich von verschiedensten ganz frisch und lecker zubereiteten Speisen.</p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">
<div id="attachment_869" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-869" title="dsc_7046-640x426" src="http://www.sunsula.de/wp-content/uploads/2010/07/dsc_7046-640x426-300x199.jpg" alt="Leckeres Essen von Mehmets und Resuls Mama zubereitet" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Leckeres Essen von Mehmets und Resuls Mama zubereitet</p></div>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">Wir haben, sobald die Gulet geankert hatte und deren Landleine vertäut war, einfach längsseits angelegt. So konnte wir zwischen den Schiffen hin und her klettern und vor allem die Instrumente für die abendlichen Session mit Wolfgang leicht rüber heben.</p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">Also alles eigentlich perfekt! Leider gab es unter den Gästen verschiedene Unstimmigkeiten, die die Stimmung insgesamt sehr getrübt haben. Über die Zusammensetzung der Crew gab es schon vorher Missverständnisse, die sich im Laufe der Tour zum Streit auswuchsen. Insgesamt waren 4 Nationalitäten vertreten (Türken, Ukrainer, eine Russin und wir vier Deutsche). Mentalitätsunterschiede erleichterten die Kommunikation nicht gerade. Es wird temperamentvoll diskutiert, ohne sich inhaltlich wirklich zu verstehen. Manche hingegen reden tagelang kein Wort miteinander. Wir konnten den Eindruck gewinnen, das unrechtes Handeln eines einzelnen Familienmitgliedes von der türkischen Familie gedeckt wird. Das steht über dem Gerechtigkeitsgefühl, das wir als Mitteleuropäer offensichtlich stärker ausgeprägt haben. Wir als Deutsche haben versucht zu vermitteln, da wir in die Konflikte nicht involviert waren. Die zitierte E-Mail am Anfang könnt Ihr nicht verstehen? Keine Sorge, letztendlich haben wir den Kern des Problems auch nicht ganz verstehen können.</p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">
<div id="attachment_883" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-883" title="img_1321-640x4801" src="http://www.sunsula.de/wp-content/uploads/2010/07/img_1321-640x4801-300x225.jpg" alt="Trotz allem ging abends der Bär ab, die Stimmung war super!" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Trotz allem ging abends der Bär ab, die Stimmung war super!</p></div>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">Wir hatten aber auch, neben der Seifenoper, eine schöne Zeit miteinander. So hatten wir tagsüber immer wieder Gäste mit zum Segeln an Bord der SunSuLa und dabei interessante und nette Begegnungen. Abend, wie man an den Bildern sehen kann, war die Stimmung sehr ausgelassen - Musik ist einfach international und verbindet. Trotzdem hat sich unser Satellit vorzeitig wieder vom Gulet getrennt, als alles eskalierte und zudem noch eine für unser  kleines Boot viel zu weite Strecke ausgewählt wurde. Eine interessante Erfahrung war es allemal.</p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">Jetzt sind wir auf dem Weg nach Norden, wir wollen die Westküste der Türkei und die griechischen Dodekanes-Inseln besegeln. Einen Vorgeschmack auf den vorherrschenden Wind und damit auch Wellen aus NW, den Meltemi, haben wir heute schon bekommen. Der bläst direkt auf die Nase und wir werden uns in den Nacht- und frühen Morgenstunden langsam nach Nordwesten vorarbeiten und hoffen, dabei nicht allzu nass zu werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Aurora - Hüseyin hat den größten &#8230;</title>
		<link>http://www.sunsula.de/2010/06/25/aurora-huseyin-hat-den-grosten/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 20:27:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike und Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Logbuch]]></category>

		<category><![CDATA[Türkei]]></category>

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		<description><![CDATA[
Australien – Deutschland 0:4!! In Originalfanbesetzung haben wir das Spiel zusammen mit unseren australischen Freunden Barry und Leonie von der Bella Sogni und deren Gästen Lorna und Bill im Pineapple in Marmaris zelebriert! Allerdings waren wir Deutschen eindeutig in der Überzahl und alle zusammen hatten viel Spaß beim Jubeln und Frohlocken, auch unsere Freunde vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">
<div id="attachment_851" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-851" title="dsc_6916-640x426" src="http://www.sunsula.de/wp-content/uploads/2010/06/dsc_6916-640x426-300x199.jpg" alt="Rockbay" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Rockbay - Syleman</p></div>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">Australien – Deutschland 0:4!! In Originalfanbesetzung haben wir das Spiel zusammen mit unseren australischen Freunden Barry und Leonie von der Bella Sogni und deren Gästen Lorna und Bill im Pineapple in Marmaris zelebriert! Allerdings waren wir Deutschen eindeutig in der Überzahl und alle zusammen hatten viel Spaß beim Jubeln und Frohlocken, auch unsere Freunde vom anderen Ende der Welt.<span id="more-848"></span></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">Am nächsten Tag sind wir zusammen mit Bella Sogni Richtung Westen aufgebrochen. Nach dem Trubel in Marmaris haben wir die einsamen Buchten auf dem Weg in den Hisarönü-Golf genossen. Natur pur! Allerdings gab es überall in den kleinen Restaurants generatorbetriebene Fernseher, für Thomas dieser Tage seeehr wichtig! Über Nacht wird aus Energiespargründen der Generator abgeschaltet, was natürlich zur Folge hat, dass die Speisen nicht durchgehend gekühlt werden. Prompt haben wir uns was eingefangen, was wir dann um so schneller auch wieder los waren. Inzwischen geht es allen wieder besser und wir werden es uns eine Lehre sein lassen: in den einsamen Buchten wird einsam auf dem Boot gekocht und gegessen.</p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;"><img class="alignnone size-medium wp-image-856" title="Hüseyin in Aktion" src="http://www.sunsula.de/wp-content/uploads/2010/06/huseyin2-300x300.jpg" alt="Hüseyin in Aktion" width="300" height="300" /></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">Unsere dritte Station war der Steg des Aurora-Restaurants in Selimiye, ein wahrhaft himmlischer Platz! Hier sollte man mindestens einmal im Leben gewesen sein, wir werden nun hier schon die sechste Nacht am Steg liegen. Verabredet haben wir uns im Aurora mit  unseren Musikerfreunden, um für Ritas Geburtstag Dixieland-Jazz zu spielen, was wir dann auch bis in die Puppen getan haben. Rita und Jupp von der Svedo Dry haben wir inzwischen näher kennen gelernt und schöne Tage mit ihnen verbracht. Abends spielen wir hier immer mal wieder auf und der Wirt Hüseyin tanzt und dirigiert dazu.</p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">Es ist eine Freude mit ihm, Hüseyin hat zusammen mit seiner Frau Suzan vor 12 Jahren das AURORA übernommen. Sehr stilvoll eingerichtet, mit hervorragendem Essen und vor allem sehr warmherzig sorgen die beiden für ein perfektes Ambiente. Morgens bekommt man ein warmes Bauernbrot ans Boot gebracht, man hilft den Gästen beim Anlegen, verabschiedet jeden mit Schiffsglockengebimmel und ist immer für ein Schwätzchen auf Deutsch, Schwedisch, Englisch und natürlich Türkisch zu haben.</p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">
<div id="attachment_853" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-853" title="dsc_6985-640x426" src="http://www.sunsula.de/wp-content/uploads/2010/06/dsc_6985-640x426-300x199.jpg" alt="Der Steg vor dem Aurora-Restaurant" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Der Steg vor dem Aurora-Restaurant</p></div>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">Suzan ist in Schweden geboren und Hüseyin in Berlin. Und genau so eine Schnautze hat er auch, hat dolle Witze auf Lager (&#8221;Ulrike, geh mal auf dein Boot und mach dein Abwasch, dann kannste wieder kommen und gleichberechtigt sein&#8221; - Ulrike nimmt es ihm aber nicht übel) und ist der geborene Entertainer. Solltet Ihr mal hier in der Gegend sein, müsst Ihr unbedingt hierher kommen! Zwischendrin waren wir drüben in Orhaniye und sind dann wieder hierher gekommen, weil es uns so gut gefällt. Beim Anlegen begründete Thomas die Wiederkehr damit: &#8220;Hüseyin, wir waren in vielen Buchten, aber Du hast einfach den größten &#8230;!&#8221; Darauf Hüseyin: &#8220;Jaaa, ich weiß schon – … Fernseher!&#8221;</p>
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		<title>Wie Ulrike zum Promi-Frisör kam</title>
		<link>http://www.sunsula.de/2010/06/13/wie-ulrike-zum-promi-frisor-kam/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 09:39:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike und Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Logbuch]]></category>

		<category><![CDATA[Türkei]]></category>

		<category><![CDATA[und sonst noch ...]]></category>

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		<description><![CDATA[
Seit fast zwei Wochen sind wir nun wieder in der Bucht von Marmaris. Marmaris im Sommer unterscheidet sich sehr von dem Ort, den wir im Winter erlebt haben. Alles ist sehr geschäftig, jede Menge vor allem englische und russische Pauschaltouristen drängeln sich und machen nachts die nicht zu überhörenden Diskotheken unsicher. Wir haben meist vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm; font-weight: normal;">
<div id="attachment_836" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><span><img class="size-medium wp-image-836" title="img_1400-640x480" src="http://www.sunsula.de/wp-content/uploads/2010/06/img_1400-640x480-300x225.jpg" alt="SunSuLa zwischen Güllets" width="300" height="225" /></span><p class="wp-caption-text">SunSuLa zwischen Güllets</p></div>
<p>Seit fast zwei Wochen sind wir nun wieder in der Bucht von Marmaris. Marmaris im Sommer unterscheidet sich sehr von dem Ort, den wir im Winter erlebt haben. Alles ist sehr geschäftig, jede Menge vor allem englische und russische Pauschaltouristen drängeln sich und machen nachts die nicht zu überhörenden Diskotheken unsicher. Wir haben meist vor Anker gelegen, je nachdem, wenn wir etwas in der Stadt zu erledigen hatten direkt im Zentrum vor dem Strand (umgeben von anderen Ankerern und umfahren von den täglichen Ausflugsbooten) oder, so wie jetzt, etwas außerhalb und natürlich ruhiger.<span id="more-835"></span></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm; font-weight: normal;"><span style="font-size: small;">Fünf Nächte haben wir am Stadtkai zugebracht, als einziges Privatboot zwischen all den Güllets und Ausflugsbooten, die zum Teil nicht sehr begeistert waren, dass wir nun dort auch noch anlegen. In unserem Handbuch ist der Kai allerdings als öffentlich ausgewiesen und wer zuerst kommt, bekommt auch den Platz. Plätze sind allerdings rar und so passierte es uns in der ersten Nacht, dass noch ein Boot hereinkam, neben uns, obwohl eigentlich kein Platz mehr war. Das war eine ziemliche Drückerei. Aber schnell hat man auch hier unter den türkischen Bootsbesitzern freundliche Nachbarn, die helfen, wo sie können. Auch sonst ist der Stadtkai tatsächlich nicht für Segelboote geeignet, es schaukelt sehr durch die vielen umherfahrenden Boote und durch den meist vorherrschenden Wind in der Marmarisbucht. So waren wir froh, wieder vor Anker zu liegen, nachdem wir Wasser gefasst und Strom aufgeladen hatten.</span></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm; font-weight: normal;">
<div id="attachment_837" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-837" title="dsc_6790-640x426" src="http://www.sunsula.de/wp-content/uploads/2010/06/dsc_6790-640x426-300x199.jpg" alt="Han und Brigitta aus Marmaris/Niederlande besuchen uns mit ihrer Jolle" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Han und Brigitta aus Marmaris/Niederlande besuchen uns mit ihrer Jolle</p></div>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm; font-weight: normal;"><span style="font-size: small;">Wir haben uns sehr gefreut, unsere Freunde wieder zu treffen, davon erzählen Euch die Bilder mehr. Mit Wolfgang und Karin haben wir schöne Abende verbracht (und mal wieder Karins super-leckere Küche genossen), mit unserer Dixietruppe haben wir im Pineapple gespielt, Barry und Leonie von Bella Sogni (Ihr erinnert Euch? Auf deren Boot durften wir im Winter leben, als unseres eine Baustelle war) sind wieder aus Australien angereist und auch sonst haben wir viele bekannte Gesichter gesehen. Es war wirklich ein bisschen, wie heim kommen.</span></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm; font-weight: normal;"><span style="font-size: small;">Morgen wollen wir, zusammen mit der Bella-Sogni-Crew  weiter in Richtung Westen segeln und dort die Buchten erkunden. Die Marmaris Diexieland-Connection werden wir wohl drüben in der Nachbarbucht nächste Woche wiedertreffen (mit dem Auto ist man ganz schnell dort). </span></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm; font-weight: normal;">
<div id="attachment_838" class="wp-caption alignnone" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-838" title="img_1515-480x640" src="http://www.sunsula.de/wp-content/uploads/2010/06/img_1515-480x640-225x300.jpg" alt="Manfred, der Retter in der Haarnot!" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Manfred, der Retter in der Haarnot!</p></div>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm; font-weight: normal;"><span style="font-size: small;">Ja und nun noch zum Titel: Thomas wollte, wie sonst ja auch immer, gestern Ulrike die Haare schneiden, da kam wohl ein kleiner Wind oder Schaukler … wer weiß? (Entschuldigung von Thomas: Windstärke 10, mindestens &#8230;)Jedenfalls haben wir dann im beiderseitigen Einvernehmen die Aktion abgebrochen und Manfred, einen Promifrisör und Freund von Karin gebeten, eine Haarnotrettung durchzuführen (Mayday Mayday HAIR). Nun sind auf jeden Fall die kaputten Spitzen ab und auch noch ein bisschen mehr … schaut selber!</span></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm; font-weight: normal;">
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">
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		<title>Wallbay</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 18:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike und Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Logbuch]]></category>

		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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Von Fethiye aus sind wir am Sonntag, nachdem wir am Samstag die Championsleageniederlage gemeinsam mit unseren holländischen Freunden und vielen türkischen Fans (für beide Mannschaften) in einer Art Public-Viewing in einer Kneipe in Fethiye erleiden mussten, direkt in die Wallbay in der Göcekbucht gesegelt. Es war ein herrlicher Wind, so dass wir mit Vollzeug herrlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">
<div id="attachment_823" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-823" title="dsc_6665" src="http://www.sunsula.de/wp-content/uploads/2010/05/dsc_6665-300x195.jpg" alt="Die Göcekbucht" width="300" height="195" /><p class="wp-caption-text">Die Göcekbucht</p></div>
<p>Von Fethiye aus sind wir am Sonntag, nachdem wir am Samstag die Championsleageniederlage gemeinsam mit unseren holländischen Freunden und vielen türkischen Fans (für beide Mannschaften) in einer Art Public-Viewing in einer Kneipe in Fethiye erleiden mussten, direkt in die Wallbay in der Göcekbucht gesegelt. Es war ein herrlicher Wind, so dass wir mit Vollzeug herrlich am Wind über die weite große Dünung gesurft sind. Das war sehr angenehm im Gegensatz zu der im Mittelmeer häufig kurzen und steilen Welle. Von der Wallbay werden euch die <a title="hier geht es direkt mit einem Klick zur aktuellen Fotogalerie" href="http://www.sunsula.de/galerie/?album=1&amp;gallery=31">Fotos</a> verschiedene Geschichten erzählen. Ihren Namen hat sie von einer uralten Mauer, die sich direkt vom Ufer Richtung Bergspitze durch den Wald schlängelt.<span id="more-822"></span></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">Gestern sind wir dann – mit wenig Wind, und trotzdem haben wir ausgeharrt – zusammen mit Beaver II und Chica Richtung Göcek gesegelt. Jeder hatte so seine Tricks, um vorwärts zu kommen, wir hatten ja keine Regatta zu segeln, in der all das, was wir so versucht haben, verboten ist. Jedenfalls hatten wir viel Freude dabei aber auch irgendwann das Gefühl, die sieben Seemeilen heute noch schaffen zu wollen. Also haben wir dann doch den Dieselmotor zur Hilfe genommen.</p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">
<div id="attachment_824" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-824" title="dsc_6609-640x497" src="http://www.sunsula.de/wp-content/uploads/2010/05/dsc_6609-640x497-300x232.jpg" alt="Nettes Teehaus im Wallbay-Restaurant" width="300" height="232" /><p class="wp-caption-text">Nettes Teehaus im Wallbay-Restaurant</p></div>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">Wir haben uns letzte Nacht die Stadtmarina von Göcek geleistet. Ab und zu müssen die  Batterien  und alle Akkus z.B. von der Kamera  aufgeladen werden.  Der Abfall wird entsorgt, Wäsche von Hand gewaschen, mal wieder gepflegt geduscht und  der Wassertank nach- und die Vorräte aufgefüllt. Eigentlich kommen wir ca. 10 Tage ohne Marina aus, wir haben einen 200 Liter Wassertank, von dem wir in der letzten Woche vielleicht 60 Liter verbraucht haben. Wie das geht? Abwaschen kann man mit sehr wenig Wasser (in einer sauberen Bucht kann man auch mit Meerwasser vorspülen, davon gibt es ja reichlich). Zum Haare waschen gehen wir ins Meer und benutzen nur wenig Süßwasser zum Entsalzen nach dem Baden. Wir haben uns einen Gartenschlauch mit Brause gekauft und verlegen den vor Anker vom Waschraum aus auf Deck ans Heck des Bootes, so können wir direkt nach dem Baden mit dem von der Sonne erwärmten Wasser duschen (wir haben kein Warmwasser an Bord). Wir benutzen das Wasser auch zum Kochen (mit unserem Gasherd), z.B. von Kaffee und Tee und für die Mahlzeiten. Beim Auffüllen wird eine kleine Menge Silberionen zugesetzt, so dass das Wasser nicht verkeimt. Dennoch kaufen wir zum „so trinken“ Flaschenwasser. Die Toilette wird mit Meerwasser gespült.</p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">
<div id="attachment_825" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-825" title="dsc_6621-640x421" src="http://www.sunsula.de/wp-content/uploads/2010/05/dsc_6621-640x421-300x197.jpg" alt="Sauberes Meerwasser gibt es hier genug" width="300" height="197" /><p class="wp-caption-text">Sauberes Meerwasser gibt es hier genug</p></div>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">Die 12Volt Bord-Batterien (360 Ampere-Stunden) werden, außer bei Landanschluß im Hafen, auch bei Motorfahrt und ein bisschen durch unsere leider schon ältere Solarzelle geladen. Wenn wir uns also länger an einem Ort aufhalten, wird natürlich mehr Energie verbraucht als geladen, wir haben aber zur Not einen Honda-Generator an Bord, so dass wir unabhängig sind.</p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">Das ist also jetzt im Moment unser Alltag, alles Dinge, über die man sich Zuhause keine Gedanken machen muss. Der Strom kommt da eben aus der Steckdose und das Wasser aus dem Hahn, nach Wunsch sogar warm, so einfach ist das. Das wissen wir inzwischen anders zu schätzen!</p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">
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